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Hafentag in Emden: Energiewende an der Küste schaffen

Cuxhaven rückt sich beim Niedersächsischen Hafentag in Emden in den Fokus

Veröffentlichungsdatum: 02.05.2022

Hafentag in Emden: Energiewende an der Küste schaffen

Cuxhaven rückt sich beim Niedersächsischen Hafentag in Emden in den Fokus

Niedersachsens maritime Wirtschaft kam am Freitag in Emden zusammen: Beim 30. niedersächsischen Hafentag kamen an Bord der „Münsterland“ im Emder Außenhafen rund 300 Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Hafenwirtschaft, Logistikbranche, von Kommunen und Reedereien sowie von Handelskammern zusammen. Für den Cuxhavener Standort haben Oberbürgermeister Uwe Santjer und eine Cuxhavener Delegation vor Ort geworben. Dabei ging es unter anderem um die Liegeplätze fünf bis sieben, um der benötigten Offshore-Windenergie Fläche zu bieten und damit die Energiewende in Deutschland zu meistern. Mit Unterstützung des Areals und dem Ausbau der Offshore-Windenergie könnte ausreichend grüner Wasserstoff produziert werden. Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Bernd Althusmann, unterstrich die Wichtigkeit des Standortes Cuxhaven in seiner Rede. Niedersachsen biete mit seinen bestehenden Häfen gute Voraussetzungen für den Import von Flüssigerdgas (LNG) als Brückentechnologie. Der Minister sieht vor allem auch Chancen im Ausbau der Offshore-Windenergie, etwa über Cuxhaven. Neben der Energieinfrastruktur standen die jüngsten Herausforderungen für die Häfen im Fokus des Hafentages: Die Folgen der Corona-Pandemie, des Brexits, und des Handelskonflikts zwischen den USA und China haben nach Angaben der Seaports of Niedersachsen GmbH auch die Häfen im Nordwesten Deutschlands belastet. Darüber hinaus warb Cuxhavens Oberbürgermeister Santjer um Unterstützung der Fährlinie zwischen Cuxhaven und Brunsbüttel.

 

Zu den neun Seehäfen zählen: Brake, Cuxhaven, Emden, Leer, Nordenham, Oldenburg, Papenburg, Stade und Wilhelmshaven

 

Für Cuxhaven beim niedersächsischen Hafentag im Einsatz: Eine Delegation von Politik, Hafenwirtschaft und Logistikbranche. Foto: Stadt Cuxhaven