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Alte Wache

Die Alte Wache und die im 19. Jh. erbaute Martinskirche



Um- und Ergänzungsbauten entwickelten sich aus den Bedürfnissen der jeweiligen Epochen.
So erlebte die um 1700 errichtete Alte Wache, als ältestes Gebäude des Ensembles, mehrere Umbauten.

1815 wurden Arrestzellen angebaut, die nicht mehr erhalten sind.
Als Ausdruck des gestiegenen Sicherheitsbedürfnisses nach der sogenannten Franzosenzeit wurde 1821 schräg gegenüber sogar ein Offiziershaus errichtet. 1879 erhielt die Wache den ebenfalls im Fachwerkstil errichteten Anbau in Richtung Kirche.

Heute beherbergt die Alte Wache die Galerie "Alte Wache" der Familie Höhne.